Chronik
Der „Oberfrankenbergerhof“ wurde von den jetzigen Betriebsführern 1994 übernommen. Bereits die Eltern haben den Bergbauernbetrieb auf die organisch biologische Wirtschaftsweise umgestellt und aufgrund der zunehmenden Nachfrage der Verköstigung mit bäuerlichen Spezialitäten, mit einer einfachen Jausenstation begonnen.
Die persönliche Freude der jetzigen Betriebsführer mit Menschen umzugehen und die gut wirtschaftliche Entwicklung des Mostheurigen haben die Ehegatten Gaßner dazu bewogen, den landwirtschaftlichen Bereich zu extensivieren (Mutterkuhhaltung – Qualtitätsfleischproduktion) und auf das Standbein der bäuerlichen Direktvermarktung und den Mostheurigen zu setzen.
Seit dem Jahr 1989 wurden die entsprechenden Neubau- und Adaptierungsarbeiten durchgeführt und mit der „Speck-Alm“- Linie ein wirtschaftliches Standbein gefunden. Die bäuerliche Direktvermarktung und der Mostheurige stellen somit für die Familie Gaßner eine sehr große Herausforderung in arbeitswirtschaftlicher Hinsicht dar.












