Bio Landwirtschaft

Ganzheitliches Denken und ein geschlossener Betriebskreislauf sind die Voraussetzung für unsere biologische Landwirtschaft. Die Schonung der Ressourcen Wasser und Boden sind besonders wichtig um für künftige Generationen ein lebenswertes Umfeld zu hinterlassen. Durch sorgfältige Bearbeitung des Bodens, Ausbringung von Kompost und gut aufbereiteten Wirtschaftsdünger wird das Bodenleben gefördert. Dies aktiviert wiederum Bodennährstoffe.

 

Gegenüber der herkömmlichen Landwirtschaft spart die biologische Landwirtschaft bis zu 50 % an Treibhausgasen ein (insbesondere bei tierischen Produkten). Die Gründe: Es wird kein synthetischer Stickstoffdünger verwendet, und das Futter kommt nur selten aus Übersee. Außerdem ist die CO2-Bindung im Boden wegen dessen höheren Humusanteils besser. Natürlich sollte man auch bei Bioprodukten auf die Regionalität achten. Denn wenn Bioprodukte aus Übersee gekauft werden, so fällt die Klimabilanz wegen der weiten Transportwege nicht mehr so positiv aus.

 

Die Produktion von Biolebensmitteln wird noch stärker kontrolliert als die Herstellung konventioneller Produkte. Mindestens einmal im Jahr wird jeder Biobauer, jeder Bioverarbeiter und jeder Vermarkter von Bioprodukten (wenn er mit unverpackten Bioprodukten handelt) streng kontrolliert.

Die Speck-Alm hat sich zum Ziel gesetzt nur Jausengerichte aus eigener Bio-Produktion zu kredenzen. Auf dem Hof leben zur Zeit über 120 Schweine in artgerechter Weidehaltung. Ganzjährig im Freien mit genug Platz für jedes Tier und versorgt mit bestem Bio-Futter erleben die Schweine so eine sauguate Zeit am Oberfrankenberger-Hof. Als absoluter Spezialist für artgerechte Weidehaltung und Meister der Speckproduktion sorgt Manfred selber für das Wohlergehen seiner Schützlinge und kümmert sich persönlich um jedes Tier.